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Candy

Gestern las ich in einem Rutsch das Buch The Art of the Start von Guy Kawasaki. Eine vergnügliche Lektüre, die allen empfohlen sei, die was bewegen wollen. Aufgrund meiner bewegten Vergangenheit in Sachen Deutsche Startups, habe ich mich prächtig amüsiert beim Lesen und auch Neues dazugelernt. Bspw: tiqqer ist ja mittlerweile tiqqer GmbH, aber wir sind definitiv

Bootstrapping.

Obwohl wir nicht so sehr mit

Umbrellas

kämpfen müssen, wäre ein

Rainmaker

sicher schick für den Fortgang der Angelegenheiten. In Sachen

Create Meaning: “Social is the new Semantic!”

und

Have a Mantra: “People find it better”

sind wir jedenfalls schon auf den richtigen Fährten.

Weiterhin ist aber Geduld erforderlich, bis die Originalidee tiqqer richtig umgesetzt und positioniert werden kann. Ich verrate aber mal soviel: Ende September gibt es nochmal interessante Gespräche, wie man das

Big Wheel

drehen kann.
Achso beim Recherchieren zu Guy bin ich dann über sein Baby Alltop gestolpert, naja kommt uns irgendwie bekannt vor. Grüße an Rivva, Frank hat sich mal wieder interessante Gedanken gemacht!

Memetracking, autonome Schlagzeilensysteme, etc. hier und da. Und wie sieht es bei Tiqqer aus? Ähnlich gelagert sind die Probleme, Top ToDos:

- Monetarisierungsideen, sinnvolle …

- Datenschutzerklärungsthematik, muss vom Feinsten sein …

- Teamkapazität, was braucht man, wieviel “lightweight” Redaktion ist nützlich oder möglich …

Das ist alles nicht einfach. Wir danken trotzdem den treuen Betatestern, ca.70 momentan, wer noch will und noch nicht hat, sende Email, zu finden unter http://www.tiqqer.de .

Tiqqer3.2

Fazit und Ausblick.

Wir sind jetzt schon eine Weile mit unserem Projekt unterwegs. Zu zweit. Daher das x.2. Allerdings ist dies weniger als die halbe Wahrheit, denn hinter den zwei Menschen stehen noch 2 Handvoll befreundete Experten die in verschiedenen Startups, Instituten, Freelancer-Modellen, virtuellen Firmen und mehr oder weniger prekären Arbeitsverhältnissen beschäftigt sind. Die gesammelte POWER dieser Module entfaltet sich in einem “Deal per Handschlag und spätere Partizipation bei Tiqqer Ansatz”. Natürlich ist das keine Erfindung von uns, sondern vielmehr eine sehr moderne Form der Unternehmensanbahnung ohne die üblichen Wege der Finanzierung zu gehen. Es funktioniert deshalb, weil all diese Deals getragen werden von einer gegenseitigen Sympathie. Man kennt sich schon länger, man hat bereits mit Erfolg und Freude in vergangenen Projekten gearbeitet, etc. Das Prinzip wurde in der Vergangenheit plakativ in Wir nennen es Arbeit erläutert. Ich vergebe hier das Label 3.x für diesen Ansatz, denn wir arbeiten mit Firmen, die eine 1.0-Historie haben -hiermit meine ich etablierte Firmen, die mit analogen Dienstleistungen und Gütern arbeiten-, natürlich auch mit den Protagonisten der ganzen Web2.0-Welle, die unserem Kernprodukt sehr nahe steht, als Sahnehäubchen erleben wir gerade, dass diese Kombination uns unglaublich viel Kraft verleiht jenseits üblicher Freelancer-Netzwerke oder typischer Startupausgründungen. Wo die Reise hier hingeht, ist en-detail noch unklar, aber für den Moment passt dies ganz hervorragend zu unserer Arbeitsweise. Wir haben echt Spass und POWER!

Ich weiss nicht, ob man dies eine Mikromodulare, Virale Company nennen mag?
Ich nenne es Tiqqer3.2, quasi Branding by Numbers.

PS Die Meta-Märkte muss ich im nächsten Posting aufgreifen …

4 Wochen kein Posting! Eine Unverschämtheit! In der Tat!
Ohne sich mit Details aufzuhalten sei gesagt: es hat sich gelohnt.
- Betatests auswerten
- Geschäftsmodelle eruieren
- Betriebskosten auslosten
- Mehr Manpower einbinden: Fähige Freelancer, danke Hr.B aus D.!
- Reisen, Reden
- Neue Tricks einbauen

android tiqqer

Ja, das macht Freude.
Den Tiqqer nach Android suchen lassen im Android Emulator.
Wie nerdy ist das denn?